Besuch im Haus von Patrick Leigh Fermor in Kardamili

Foto: Fermor Terrasse mit Blick über die Bucht nach Kardamili
Fermor Terrasse

Auf einer kleinen Anhöhe in einer Bucht zwischen Kardamili und Stoupa auf Mani steht das Haus des englischen Schriftstellers und griechischen Kriegshelden ‚Michali‘, Patrick Leigh Vermoor. Seine Freunde nannten ihn Paddy.

Fermor hat sich 1933 als junger Mann von England aus zufuss auf den Weg nach Istanbul gemacht wo er am Neujahrstag 1935 auch ankam. Während seiner Wanderung verfasste er mehrere Tagebücher, die ihm jedoch auch gestohlen wurden. Durch seine Reiseberichte erlangte der Schriftsteller später seinen Ruf.

Foto: Fermor Haus Eingang
Fermor Haus Eingang

Auf Kreta organisierte er im zweiten Weltkrieg als Schäfer lebend am Widerstand gegen die Deutschen mit und entführte 1944 einen deutschen Wehrmachtsoffizier, was ihn für die Griechen zum Helden machte.

Fermor hat das Haus mit seiner aus Frankreich stammenden Frau Joan vier Jahre lang geplant und mit der Unterstützung der einheimischen Bevölkerung errichtet.

Steinmosaik im Eingangsbereich des Fermor Hauses
Steinmosaik am Weg

In den 1960-ern gab es auf der Mani noch keinen Strom und auch sonst nicht viel. So wurden alle Baumaterialien wie auch die grossen, schweren Steine mit Eseln herangebracht.

Im Garten die hier so verbreiteten Olivenbäume, dazwischen die in Steinmosaiken angelegten Wege und Terrassen mit herrlichem Ausblick über die Bucht, in der Fermor bis ins hohe Alter schwimmen ging, ja sogar die in ihr gelegene Insel immer wieder umschwommen hat.

Foto: Essplatz Fermor Haus
Essplatz Fermor Haus

Das Haus ist von seiner Lage in der Bucht zwischen Kardamili und Stoupa und auch von der Architektur und Platzaufteilung mit seinem Park und den Wirtschaftsgebäuden einzigartig angelegt.

Bei einem Besuch kann man sich einen eindrucksvollen Einblick in das Leben des Schriftstellers verschaffen.

Foto: Blick in den Hof des Fermor Hauses
Blick in den Hof

Nach dem Ableben von Sir Fermor im Jahr 2011 wurde das Anliegen dem Benaki Museum anvertraut, das es instand hält und auch die notwendigen Renovierungsarbeiten durchführt. Diese werden durch die Eintrittsgelder und event. Spenden finanziert.

 

 

Ag. Anargiroi in der Koufierou Höhle

Foto: Ag. Anargiroi
Ag. Anargiroi in der Höhle von Koufierou

Die kleine Kirche ist in einer prehistorischen Höhle errichtet. Der Platz bei Trifylia, etwa 45 km nordwestlich von Kalamata, ist seit dem Neolithikum, etwa dem 5. Jahrtausend v.Chr. besiedelt, was durch entsprechende Funde wie z.B. Schiffsteilen belegt ist.

Weitere Funde von Fragmenten mykenischer Keramik legen die Verwendung der Höhle als Tempel für religiöse Zwecke im zweiten vorchristlichen Jahrtausend nahe.

Foto: Blick aus der Höhle
Blick aus der Höhle

Die Höhle liegt im gleichnamigen Berg Koufieros gegenüber dem Ort Palaio Loutro. Sie diente bis hin zur jüngeren Vergangenheit, der türkischen Belagerung bis 1821, der einheimischen Bevölkerung als Versteck.

Die darin erbaute byzantinische Kirche ist dem Heiligen Anargiroi (oder Anargueon) geweiht.

Foto: byzantinisches Fresko
byzantinisches Fresko

Im Inneren der Höhle findet man Fresken der byzantinischen Epoche und andere Gemälde aus der gleichen Zeit.

In der Nähe der Höhle entspringt die Quellen von Margelaina, die den Fluss Velikas mit Wasser versorgt.

 

 

Ausflug zum Moni Sidiroportas, Kalamata, Peloponnes

Foto: Eisernes Tor, Moni Sidiroportas
Eisernes Tor

Das Moni Sidiroportas, das Kloster mit den eisernen Türen, liegt auf einer kurvigen und engen Nebenstrasse der Hauptverkehrsstrecke von Kalamata nach Sparta, oberhalb des kleinen Ortes Karveli im zerklüfteten Taygetosgebirge.

Die eisernen Tore in der Klostermauer gaben dem Kloster seinen Namen.

Foto: Klosterkirche Moni Sidiroportas
Klosterkirche

Das kleine Kloster ist nicht mehr bewohnt, wurde aber bereits teilweise renoviert und steht für Besucher offen. Neben der zentral gelegenen Kirche beherbergt das Kloster auch ein kleines Museum, das jedoch nicht immer geöffnet ist.

Die riesigen Platanen im Klostergarten bieten auch an heissen Sommertagen ausreichend Schatten.

Foto: Holzkreuz im Klostergarten Moni Sidiroportas
Holzkreuz

Im Klostergarten steht ein grosses hölzernes Kreuz, das aus einem Baumstumpf dessen Wurzelstock noch fest in der Erde sitzt, geschnitzt wurde.

Die Substanz des Klosters und vor allem der kleinen Klosterkirche ist gut erhalten.

Ausserhalb der Klostermauern befindet sich ein Brunnen der frisches Wasser liefert und ausreichend Platz für die Feier der Panigiri.

Foto: Ruinen, Moni Sidiroportas
Ruinen

Im oberen Bereich des Klosters sind auch Ruinen von antiken Gebäudeteilen des Klosters zu besichtigen.

Ausflug zu den archäologischen Stätten des alten Messini

Foto: Mauerstein mit alter griechischer Inschrift
Mauerstein mit Inschrift

In Messini geht es etwas mehr als 20 km ins hügelige Landesinnere der Peloponnes, gut beschildert in das alte Messini, „Ancient Messene“.

Die Ausgrabungen sind relativ jung und es wird nach wie vor gegraben. Was man bisher gefunden hat kann sich allerdings durchaus mit den anderen archäologischen Stätten in Griechenland messen und übertrifft viele dieser sogar.

Foto: Ausgrabungsgelände nördlicher Teil
Ausgrabungsgelände

Der Eintritt mit einer Karte für das über dem weitläufigen Ausgrabungsgelände liegende Museum kostet 5 €.

Gleich beim Betreten des Geländes stößt man auf das große nord-süd ausgerichtete Theater. Es ist eine der größten freigelegten altgriechischen Theateranlagen überhaupt und mit all ihren Details sehr gut erhalten.

Foto: Gymnasium
Gymnasium

Das freigelegte Gymnasium mit dem riesigen Stadion ist praktisch vollständig erhalten, mit Sitzreihen, langen Säulenkolonnaden und einem fast perfekt erhaltenen Tempel an der Südseite.

Die etwa 9 km lange Stadtmauer zeigt mit ihren zahlreichen Türmen und Toren wie groß und mächtig diese Stadt einst gewesen ist.

Foto: Mosaike
Mosaike

Am nördlichen Ende der Anlage, am Hang gelegen, befindet sich ein Tempel mit den Überresten eines Quellheiligtums mit einer noch immer fließenden Quelle.

Weiter im Süden der Anlage findet man in einer überdachten Säulenhalle erstaunlich gut erhaltene Mosaike und Inschriften aus der Antike.

Foto: Hermes Statue
Hermes Statue

Etwa 400 m oberhalb der freigelegten Stadt befindet sich das kleine Museum mit einer perfekt erhaltenen Statue der Artemis und einer fast vollständigen Hermes-Statue sowie andere Abbildungen und Gegenständen aus dem täglichen Gebrauch des antiken Griechenland, wie Schalen, Öllampen und Werkzeuge.

Ein Besuch im alten Messini ist also in jedem Fall zu empfehlen.

 

Tagesausflug nach Tyros zur Aloe Vera Company

Foto: Arkadien
Arkadien

Über die Autobahn geht es von Kalamata nach Tripolis, der Hauptstadt der Peloponnes. Über die grösstenteils gut ausgebaute Fernverkehrsstrasse fahre ich dann weiter durch das hügelige Innere der Halbinsel an die Ostküste des zweiten Fingers, nach Arkadien. In Astros komme ich wieder ans Meer und von dort geht es dann noch ein paar Kilometer in den Süden, Richtung Leonidi, bis nach Tyros.

Foto: Cafe Limani
Hafencafe Limani

Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrzeit treffe ich in Tyros ein und geniesse im Cafe Limani bei einem Kaffee den Ausblick über den kleinen Hafen aufs Meer.

Etwas später treffe Horst der gerade vom Fischen zurück kommt. Er ladet mich zu einem köstlichen Mittagessen ein, bevor wir zur Bio Aloe Vera Farm seiner Frau fahren.

Foto: Aloe Vera Pflanzen
Aloe Vera Pflanzen

Was vor wenigen Jahren mit etwa 15.000 Aloe Vera Pflanzen begonnen hat, entwickelt sich mittlerweile zu einem beträchtlichen Projekt. Zirka 150.000 Pflanzen, davon etwa 30.000 Mutterpflanzen, die gerade die Blüte hinter sich haben, sind auf der über 1,5 ha grossen Plantage etwas nördlich von Tyros ausgesetzt und weitere zig tausende Jungpflanzen warten auf ihre Abnehmer.

Foto: Aloe Vera Plantage
Aloe Vera Plantage

Die Familie ist einer der grössten Arbeitgeber in der Region um Tyros und verkauft die Blätter der ausgewachsenen Aloe Vera Pflanzen und Jungpflanzen über Österreich in ganz Mitteleuropa.

Zusätzlich versorgt der Brunnen auf dem eigenen Grund nicht nur die Plantage, sondern auch einen Teil der Region mit vorzüglichem Trinkwasser.

Aber nicht nur die Aloe Vera Pflanze hat es der Familie angetan, sie haben auch hervorragenden Honig und Bio-Olivenöl aus der Region um Kalamata im Angebot.

Link: www.tyros-aloe.com

Ausflug nach Kardamyli, Mani

Foto: Blick auf Mani
Blick auf Mani

Schon lange schaue ich hinüber auf die andere Seite der Bucht vor Kalamata, Richtung Prof. Ilias und Mani, nun sollte es an der Zeit sein dieser sagenhaften Gegend einen Besuch abzustatten.

Über Kalamata geht es in Richtung Süden, Süd-Osten hinein ins Gebirge, das dem Prof. Ilias, dem höchsten Punkt der Peloponnes vorgelagert ist.

Foto: Richtung Mani
Richtung Mani

Auf der kurvenreichen, teilweise sehr engen Strasse geht es etwa 25 Kilometer, durch weitgestreckte Olivenhaine, vorbei am Profitis Ilias und den vorgelagerten kleineren Bergen und keinen Dörfern mit ihren typischen turmähnlichen Steinhäusern, die den Mainioten über Jahrhunderte hinaus als befestigte Wehranlagen gedient haben.

Foto: Manisches Dorf
Manisches Dorf

Die Manioten waren schon früh für ihre Wehrhaftigkeit bekannt. Schon im Altertum verschanzten sie sich in ihren Häusern und auch ihre Frauen waren für ihre Kampfbereitschaft bekannt. Im zweiten Weltkrieg konnten nicht einmal die Nazis diesen gebirgigen Teil der Peloponnes mit seinen unzähligen kleinen Festungen einnehmen. Eine andere erzählt über die grausame Zeit der Blutrache, ein sehr langes und grausames Kapitel der manischen Kultur.

Foto. Blick auf Kardamyli
Blick auf Kardamyli

Nach dem Pass geht es dann ebenso kurvenreich auf der gut ausgebauten Strasse, wieder hinunter zum Meer, nach Kardamyli.

Der Ort selbst ist klein und beschaulich und liegt hauptsächlich an der Hauptstrasse, vor der mehrere Gassen von links und rechts Richtung Berg und Meer weggehen.

Foto: Kirche in Kardamyli
Kirche in Kardamyli

Kurz nach der Einfahrt in den Ort und der Abzweigung Richtung Strand die prächtige orthodoxe Kirche. Dahinter gleich der Hauptplatz mit einer schönen Terrasse, die zum einkehren in die dortige Taverne lädt.

Auf der Hauptstrasse reihen sich Tavernen, Bars und verschiedene Geschäfte aneinander.

Foto:. Kardamyli Strand
Kardamyli Strand

Der Stand ist vom nördlichen Ortseingang am besten zu erreichen und auch dort gibt es aufgelockert verstreut zwischen Hotelanlagen und anderen Beherbergungsbetrieben die ein oder andere Taverne, die vor allem unter Tags zum Verweilen einlädt.

Der kleine Hafen ist am südlichen Ortsende gelegen.

Polylimnio, kleine Seen und Wasserfälle

Paradies am Peloponnes
Paradies am Peloponnes

Keine halbe Stunde Fahrzeit von Petalidi befindet sich, etwa 30 km westlich von Kalamata, mitten in den Bergen der Peloponnes das kleine Paradies Polilimnio, was so viel wie viele oder mehrere Seen bedeutet. In den steinigen aber dicht bewaldeten Schluchten im inneren Messeniens findet man nicht nur Schatten an heißen Tagen, sondern auch eine Vielzahl kleiner Wasserfälle und Becken, die großzügig als Seen bezeichnet werden.

Brücke bei Polilimnio
Brücke bei Polilimnio

Ein Weg führt durch die Schlucht und lässt über kleine Brücken auch das ein oder andere Mal das Ufer wechseln.

Mehrere Rastplätze laden zu einer kurzen Rast und zum Genießen dieser einmaligen Athmosphäre ein.

Im Sommer hat sich dieses Plätzchen jedoch schon herumgesprochen.

Schwimmbecken
Schwimmbecken

Die üppige Vegetation zwischen den Felsen und auch die ein oder andere Eskulapnatter, die sich neben den am Peloponnes allgegenwärtigen Eidechsen hier besonders wohl zu fühlen scheint, erinnert einen einwenig an das Paradies.

Ausflug nach Finikounda, Methoni und Pylos

Finikounda
Finikounda

Dieser Tagesausflug führt mich auf die Westseite von Messenia. Zuerst geht es über Ag. Andreas in Richtung Koroni, kurz davor zeigt der Wegweiser nach Finikounda. Durch die hügelige Landschaft gespickt mit Olivenhainen, auf engen kurvenreichen Straßen erreiche ich die touristisch erschlosse Hafenstadt. Enge Gassen mit jeder Menge Geschäfte, Bars und Tavernen laden zu einem kurzen Aufenthalt.

Methoni
Methoni

Danach geht es entlang der Küste nach Methoni mit seinem ausgedehnten Strand und der Festung Kastro. DIe riesige Anlage erinnert mich irgendwie an die griechischen Heldensagen um Odysseus, die ich in meinen Jugendjahren gelesen habe.

Sehr imposant!

Pylos
Pylos

Weiter geht es auf der gut ausgebauten Straße nach Pylos, wieder wesentlich touristischer und sogar mit eigenem Spital. Gleich am Hafen der Hauptplatz umgeben von Geschäften und Hotels, teilweise in ansprechenden Arkaden untergebracht. Am Hauptplatz selbst jede Menge an Tavernen, die auf einen Drink oder zum Essen einladen.

Ochsenbauchbucht
Ochsenbauchbucht

Da ich nun schon einmal so weit bin, lasse ich mir auch einen Besuch in der mir schon öfter empfohlenen Ochsenbauchbucht nicht entgehen, was ohne Übertreibung auch mein persönliches Highlight dieses Tagesausfluges war. Auf immer enger werdenden Straßen geht es gegen Schluss offroad zu diesem wunderschönen, nahezu kreisrunden Strand. Im Süden dominiert das Paleo Kastro und die darunter liegende Nestor Höhle, vis-a-vis eine steil aufragende Felswand.

Am Rückweg nach Petalidi geht es laut Navi etwa eine Stunde quer über den hügeligen westlichen Finger des Peloponnes, wieder durch unzählige Olivenhaine und Weingärten, zwischendurch das ein oder andere Solarkraftwerk.

Kalamata, allemal eine Reise wert

Blick über Kalamatra vom Kastro
Blick über Kalamatra vom Kastro

Die Peloponnes und vor allem die Region um Kalamata sind für seine Oliven und das daraus gewonnene Öl bekannt.

Die Stadt Kalamata selbst liegt an einem Südhang der gebirgigen Halbinsel, zwischen Mani im Osten und Messenien im Westen, südwestlich der im Zentrum der Halbinsel gelegenen Stadt Tripoli.

Kastro Kalamata
Kastro Kalamata

Am Hang die alte Festung, deren Ruinen gegen Eintritt von 2 € besichtigt werden können. Das Gelände ist durch ein mächtiges Tor über einen mit Steinen gepflasterten Weg erreichbar und spendet mit seinen vielen Bäumen auch zur Mittagszeit ausreichend Schatten. Der Ausblick auf die Stadt und die angrenzende Region sind die Investition allemal wert. In der Anlage ist auch eine Freiluftbühne untergebracht.

Ipapandis Kirche
Ipapandis Kirche

Unmittelbar darunter befindet sich die byzantinische Ipapandis Kirche, die der Reinigung der Jungfrau geweiht ist. Sie ist sozusagen die Stadtpfarrkirche von Kalamata, davor die Statuen der Metropoliten von Messenien.

Am Hang liegt auch die Altstadt von der aus sich der Rest der etwa 70.000 Einwohner grossen Stadt bis hin zum Hafen und den angrenzenden Stränden ausbreitet.

Samstagsmarkt in Kalamata
Samstagsmarkt in Kalamata

Jeden Samstag findet im oberen Teil der Stadt, westlich unterhalb des Kastros, der allwöchentliche Gemüsemarkt statt. Vom Kastro aus hat man eine gute Übersicht über das darunter liegende Marktgelände.

Neben der Burg sind vor allem die vielen, nahezu unzähligen byzantinischen Kirchen wie die Apostelkirche, die aus dem 11. bis 13. Jahrhundert stammt, sind sehenswert.

Kalamata Hauptplatz
Kalamata Hauptplatz

Auch das Stadtzentrum mit seiner ausgedehnten Fussgängerzone und dem Hauptplatz mit seinen vielen Geschäften, Kaffeehäusern, Bars und Tavernen hat ihren Reiz und ladet zum Bummeln und Einkaufen ein.

Kalamata Beach
Kalamata Beach

Der Hauptstrand von Kalamata ist der ausgedehnte Oststrand mit seiner Promenade.

PACIFIC HIGHWAY
PACIFIC HIGHWAY

Der Hauptstrand ist der weit Richtung Mani gezogene Oststrand.

Im eher westlich gelegenen Hafen sind neben den Fischerschiffen und Yachten auch immer wieder größere Handelsschiffe, Fähren und Kreuzfahrtschiffe zu sehen.

Der Flughafen von Kalamata liegt etwas westlich der Stadt, in Richtung Messini.

Ausflug nach Ag. Andreas und Koroni

Ag. Andreas
Ag. Andreas

Ag. Andreas ist ein kleiner besinnlicher Ort mit Hafen, südlich von Petalidi, auf halbem Weg nach Koroni. Der leider bereits verwilderte Campingplatz mit perfektem Strand ist jedoch geschlossen. Im Hafen befinden sich jedoch nette Lokale mit herrlichem Ausblick, die mindestens zu einem Getränk, wenn nicht sogar zu vorzüglichem Essen einladen.

Kirche in Koroni
Kirche in Koroni

Koroni hingegen wartet mit einem am Hang liegenden Campingplatz an der Ortseinfahrt. Die Durchfahrt ist für PKWs problemlos möglich, Wohnmobile und Gespanne werden ihre Probleme haben. Im Ort selbst herrscht touristisches Treiben. Antike Gemäuer und Kirchen Laden den kulturinteressierten zur Besichtigung ein.